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The Cure „Dunkelbunte Jahre“ -
240 Seiten, die komplette Biografie und zugleich der erste karriereumspannende Bildband der Band mit vielen seltenen farbigen Fotos in luxuriöser Aufmachung: Am 31. Mai erscheint im Hannibal Verlag Ian Gittins Buch über The Cure in deutscher Übersetzung. Titel: Dunkelbunte Jahre.

Sie hätten nie die Absicht gehabt, so erfolgreich zu werden, bekannte Robert Smith einmal. Damit, dass der Weg von The Cure aus der Londoner Vorstadt-Tristesse bis in die großen Stadien der Welt führen würde, rechnete Ende der 70er Jahre sicher wirklich niemand. Sie waren immer Anti-Stars, und genau das war schließlich ausschlaggebend für die Bildung einer riesigen Fan-Gemeinde.

Aus dem minimalistischen Post-Punk der Frühphase erwuchs bald ein düsterer, melodiöser Sound, der ganzen Scharen unverstandener, einsamer Teenager das Gefühl gab, nicht mehr allein zu sein. The Cure wurden ein Gothic-Aushängeschild, ihr Sänger auch optisch die Ikone einer ganzen Jugendkultur.

Dabei wollte sich Robert Smith selbst nie als Teil dieser Bewegung betrachten. Er kämpfte gar gegen das Düsterimage an. Dem entgegen stehen indes schwermütige Meilenstein-Alben wie Pornography (1982), Disintegration (1989) und später auch Bloodflowers (2000). Den schmalen Grat zwischen Pop und Underground bestritten einzig Depeche Mode mit derart riesigem Erfolg.

Noch heute füllen The Cure die Arenen der Welt. Auch ein neues Album ist seit Jahren in Arbeit. Perfekter Anlass für den Briten Ian Gittins, der unter anderem auch schon eine Depeche-Mode-Bio verfasst hat, Revue passieren zu lassen. Dunkelbunte Jahre (original: A Perfect Dream) – das heißt mehr als vierzig davon in Wort und Bild, ergänzt um Playlists und Literaturtipps.

ian gittinsZum Autor: Ian Gittins hat The Cure in seiner 35-jährigen Karriere als Musikjournalist viele Male getroffen und interviewt. Er arbeitete für renommierte Zeitungen und Magazine wie Melody Maker, Q und The Guardian und verfasste unter anderem zusammen mit Nikki Sixx dessen vielbeachtete Autobiografie Tagebuch eines Heroinsüchtigen: 365 höllische Tage im Leben eines Rockstars. Gittins lebt in London.


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Freude, Trauer, Kraft, Mut oder Feigheit sind alltägliche Begriffe. Japaner betrachten das „Ki“ als einen integralen Bestandteil davon. Für sie wird ein Mensch aus dem Ki des Universums erschaffen. Während er Ki empfängt, lebt er. Ohne Ki stirbt er, verliert seine menschliche Gestalt.

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