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Er muss sich nicht vieler Mittel bedienen, um mit seinen Tracks die gewünschten Effekte zu erzielen. Stramme Linien aus dem Sequenzer, klopfende Beats, akzentuierend gesetzte Drum-Sounds, ein paar Vocals und Effekte – fertig ist ein neuer waschechter Banger. Fünf neue davon veröffentlicht der schwedische Produzent, der tagsüber Anders Karlsson heißt und abends als Celldöd mit seinen Liveperformances regelmäßig so machen Club zerlegt.

Am 7. September erscheint die EP Sadist auf 12“-Vinyl und digital. Die Einflüsse reichen wie immer von EBM, Techno und Industrial bis Punk, Acid und Dub, während der Schwede Themen wie S/M oder ungesunde Beziehungen verarbeitet. Und zum Schluss kommt, dass das Gute nie gewinnt. Aber wenn die Welt schon zum Teufel geht, sollen seine Hörer auf ihrem Weg nach unten wenigstens tanzen können. Zusammen und in Dunkelheit. Etwas anderes ist in Anbetracht solcher Stücke auch gar nicht möglich:



Tracklist „Sadist“-EP:
A1. Sadist
A2. Kommer Tillbaka Version
B1. Masochist
B2. Det Stannar Mellan Oss
B3. Dom Goda Vinner Aldrig


www.facebook.com/celldodamazon button

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Freude, Trauer, Kraft, Mut oder Feigheit sind alltägliche Begriffe. Japaner betrachten das „Ki“ als einen integralen Bestandteil davon. Für sie wird ein Mensch aus dem Ki des Universums erschaffen. Während er Ki empfängt, lebt er. Ohne Ki stirbt er, verliert seine menschliche Gestalt.

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