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▻ REZENSIONEN: Electro/EBM, Industrial, Dark Techno, Post-Punk, Cold Wave, Dark Ambient

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A Spell Inside „Masterplan“
A Spell Inside Masterplan – Rezension -
Seit 1989 treiben sich A Spell Inside in der dunklen Musikszene herum. Fünf Jahre ließen sich die Neusser Zeit, um einen Nachfolger zur DAC-Nummer-eins Autopilot zu kreieren. Masterplan heißt das am 7. Juni erscheinende Scheibchen, das seinen Namen durchaus zu Recht trägt. Bereits der Opener beweist Qualitäten eines Ohrwurms: Break schleicht sich mit eingängigem Refrain in bester Synthpop-Manier in den Gehörgang – und, ja, man nimmt Mel Row durchaus ab, dass sein Herz für die Angebetete brechen würde.

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Geistform „United Radiations“
Geistform United Radiations Rezension -
Ekstatischstes der aktuellen Releases von Hands Productions ist das nunmehr siebte Album des unter dem Pseudonym Geistform seit 2002 tätigen Barceloners und Hardware-Wizards Senior Rafael Espinosa. Drapiert werden hypnotisch-analoge Beatschleifen für gehobene Ansprüche mit monolithischer Rhythmik.

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Various Artists Forms Of Hands 19
Various Artists Forms Of Hands 19 Rezension -
Im 19. Jahr seines Bestehens fand Ende April wieder das renommierte Forms Of Hands Festival im schönen Bönen in der Nähe von Dortmund statt. Da das einzigartige Maschinenfest seit diesem Jahr nicht mehr existent ist, liegt es nun beim 1990 gegründeten Hands-Label, den abseitigen elektronischen Untergrund als führende Rabatz-Veranstaltung würdevoll zu repräsentieren.

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Darkness On Demand „Detoxination“ – Rezension
Darkness On Demand - Detoxination Rezension -
DOD, die hießen doch früher mal anders, oder? Gehört die Abkürzung jetzt zu einer neuen Band? Fragen, die erst einmal zu klären sind. 1989 wurden Dance Or Die in Berlin gegründet, sie waren eine der ersten deutschen Dark-EBM-Formationen. Mit dabei: Andreas Goldacker und Gary Wagner. Falgalas kam 1993 hinzu, später folgte Chris L. als temporärer Livemusiker.

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OHMelectronic „OHMelectronic“
OHMelectronic -
Ein Album, das mit einem sauber ausgeführten Aufwärtshaken beginnt? Nette Begrüßung. Drückende Produktion, Klangfülle und im Refrain ausbrechender Gesang reichen jedoch nicht ganz, um die Hörer auf die Matte zu schicken. Freunde reinrassiger Vancouver-Soundgewalt sind vieles gewohnt, weshalb schon etwas härtere Bandagen angelegt werden müssen.

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