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▻ REZENSIONEN

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Linea Aspera „LP II“
Linea Aspera LP II – Rezension
Aufsehen erregten Alison Lewis und Ryan Ambridge schon vor Jahren mit ihrem ersten Album. Das damals schlicht Linea Aspera betitelte Werk versprach 2012 der Auftakt einer großen Minimal-Synth-Erfolgeschichte zu werden – doch wenig später war unvermittelt Schluss. Ganze zwei Jahre, zwei EPs und ein einziges Album lang währte die erste (gar nicht mal so) kleine Erfolgsgeschichte dieser Band.

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INHALT „Simulation“
INHALT Simulation – Rezension
Während überall auf der Welt Mitarbeiter von Redaktionen, Rundfunkanstalten und Agenturen versuchen, kreativen und zugleich relevanten Content zu produzieren – mal mehr, mal weniger erfolgreich –, machen andere es sich leicht und schreiben den Inhalt einfach aufs Cover. So wie Matia Simovich und seine Mitstreiter, deren Projekt schlicht INHALT heißt. Klingt nachvollziehbar.

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Björn Peng „Volk Off!“
Björn Peng Volk Off! – Rezension
5, 4, 3, 2, 1 ... die einst so stolze Raumfahrernation USA hat zwar schon seit Langem keinen Mann mehr auf dem Mond, doch seit Ende Mai endlich wieder zwei Lebewesen im Weltall. Menschen, genauer gesagt. Zum ersten Mal seit neun Jahren startete von amerikanischem Boden aus ein bemanntes Raumfahrzeug in den Orbit.

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Chrome Corpse „Anything That Moves“
Chrome Corpse -
Es gibt Platten, die lösen etwas aus. Weil sie einen ganz bestimmten Nerv treffen, weil sie etwas im Kopf passieren lassen oder weil sie Kommandos an bestimmte Muskeln aussenden. Platten, die in gewisser Hinsicht gefügig machen. Das Debütalbum von Chrome Corpse ist womöglich ein solcher Kandidat.

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Drab Majesty „Modern Mirror“
Drab Majesty Modern Mirror – Rezension
Schön zu sein, kann das wirklich wichtig sein? Nicht erst seit dem vorletzten Jahrhundert stellen sich Menschen derartige Fragen. Selfies und Social Media gab es damals nicht, stattdessen dominierten Typen wie Jacob und Wilhelm Grimm das abendliche Unterhaltungsprogramm – mit Geschichten über arglistige Königinnen, die schönen Stieftöchtern nach dem Leben trachten, weil sie deren alles überstrahlende Attraktivität nicht ertragen.

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Neon Electronics „Apollo“
Neon Electronics Apollo – Rezension -
Seit Dirk Da Davo letztmals die Straße zur Freiheit beschritt, sind gut vier Jahre ins Land gezogen. Wohin die Road To Freedom ihn führen würde, stand zum Zeitpunkt des Erscheinens des schlicht NE genannten 2015er-Albums von Neon Electronics, auf dem der eingangs erwähnte Song enthalten ist, noch in den Sternen. Nach den Sternen zu greifen, damit kennt Da Davo sich allerdings aus, denn ehrgeizige Ziele setzt er sich seit Jahrzehnten.

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