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Mit Zombie3 Ma4chine wurde 2016 die erste Albumtrilogie von Full Contact69 abgeschlossen. Nach einem Remixalbum überbrückte Andreas Schubert, Mastermind des Electro-Trios aus Erfurt und Berlin, die Zwischenzeit mit dem ersten Longplayer seines Soloprojektes Proleturan. Ob das am 24. November erscheinende Selfdestruction ein weiteres Tripel anführt oder als komplett losgelöst zu betrachten ist, wird die Zukunft zeigen. Klar ist, dass FC69 damit sowohl thematisch als auch stilistisch neue Wege einschlagen.

Während sich Zombie3 Ma4chine fast durchgängig hart und direkt präsentierte, gestaltet sich Selfdestruction verspielter und emotionaler. Viele der zwölf Tracks entwickeln sich in ihrem Verlauf, gewinnen an Größe und Intensität, transportieren unterschwellig Aggression und verlassen kaum den Midtempobereich. Sie bilden das perfekte musikalische Fundament für Texte, die an Tiefgründigkeit zugelegt haben. Andreas: „Ich sehe jeden Tag den Raubbau an unserer Erde und dass die Gleichgültigkeit eher zunimmt. Die anderen Themen dieser Welt fressen das Wahre auf. Kleinliche Konservativität nimmt zu während Menschlichkeit versiegt. Anders ausgedrückt: Wir arbeiten alle an unserer eigenen Selbstzerstörung, da nehme ich mich selbst nicht aus.“

Besucher des Lauscher vs. Oldschool II-Festivals bekamen Anfang des Monats eine ganze Reihe neuer Songs zu hören, als offiziellen Appetizer für alle schicken Full Contact69 nun Narcisstic And Vain mitsamt Videoclip ins Rennen – eines der eingängigsten Stücke des neuen Albums. VOLT präsentiert die Premiere:



Fünf weitere Songs sind bereits bei Bandcamp zu hören, wo exklusiv die auf 300 Stück limitierte CD-Edition von Selfdestruction angeboten wird:



Der nächste Gig steht bereits unmittelbar bevor: Das Fourfourtyfourfication-Festival ist zwar ausverkauft, doch der Gastgeber verspricht allen, die Tickets bekommen haben: „Freut Euch auf einen lustigen Geburtstagabend mit mir und befreundeten Bands. Danny vom Lauscher in Erfurt hat es so formuliert: ‚Wir alle sind das Lauscher‘. Da kann ich nur zustimmen. Und am Samstag sind wir alle das Fourfourtyfourfication.“


www.facebook.com/fullcontact69


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Ausgefeilte, unorthodoxe Elektronik, in die die tiefe Stimme von Sängerin Emèse Árvai-Illes gebettet wird: Seit mehr als einem Jahrzehnt bereichern Black Nail Cabaret die musikalische Landschaft zwischen Electro, Dark Wave und Synth-Pop, füllen sie mit expliziten sexuellen Motiven und kunstvoller Düster-Ästhetik. Jetzt gehen die besonderen Ungarn einen Schritt weiter – und einen zurück.

Then Comes Silence

 

Als die Schweden vor fünf Jahren mit Blood durchbrachen, hatten sie schon drei gemeinsame Alben in ihrer Vita stehen, sich stilistisch allerdings noch nicht gefunden. Goth-Rock und Post-Punk, das ist, wovon Then Comes Silence eine Menge verstehen. Und das wollen sie im Juli wieder im Longplayer-Format beweisen: Hunger ist im Kasten und bereit zur Veröffentlichung in mehreren Editionen.

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