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Dave Gahan und Martin Gore von Depeche Mode haben sich einen Monat nach dem völlig unerwarteten Tod ihres Bandkollegen heute erstmals ausführlicher über Social Media zu Wort gemeldet. Unter anderem sorgen sie endlich für Klarheit hinsichtlich der Todesursache von Andy Fletcher.

„Wir wollten uns einen Moment Zeit nehmen und uns für die viele Liebe bedanken, die Andy in den letzten Wochen entgegengebracht worden ist“, schreiben sie und posten dazu eins der letzten Fotos, das ihn zeigt (siehe Bild oben). Es sei unglaublich gewesen, all die Fotos zu sehen und netten Worten zu lesen. Generell zu erfahren, wie viel ihr Freund und Kollege allen bedeutet hat. Weiter heißt es: „Wie ihr euch vorstellen könnt, waren es ein paar seltsame, traurige und verwirrende Wochen für uns hier, um es gelinde auszudrücken. Aber wir haben all eure Liebe und Unterstützung gesehen und gespürt, und wir wissen, dass es Andys Familie auch so geht.“


depeche mode 2020

Daran starb der Keyboarder

Dann berichten sie, vor einigen Wochen das Ergebnis vom Gerichtsmediziner erhalten zu haben. Andys Familie hätte Dave und Martin gebeten, dieses den Fans jetzt mitzuteilen: „Andy erlitt am 26. Mai zu Hause eine Aortendissektion. Obwohl es viel, viel zu früh war, starb er eines natürlichen Todes und ohne langes Leiden.“ Eine Aortendissektion ist ein Riss in der inneren Schicht der Hauptschlagader, wodurch Blut in die Gefäßwand eindringt und diese aufspaltet. Dabei besteht sofort potentiell Lebensgefahr.

Vorige Woche hätte eine Trauerfeier in London stattgefunden. Es war schön, man teilte viele Erinnerungen, erzählte sich alte Geschichten. Es wurde sogar gelacht, aber es wurde auch geweint. Andy wurde in einem Raum voll mit seinen Freunden und seiner Familie, dem engsten DM-Kreis und vielen weiteren Menschen, denen er nahestand, gefeiert. „Das Zusammensein war eine ganz besondere Art, sich an Andy zu erinnern und ihn zu verabschieden.“

Schließlich schreibt das verbleibende DM-Duo: „Andy, du wirst vermisst, aber sicherlich nicht vergessen.“ Ob und wie es bei Depeche Mode weitergeht, bleibt damit zunächst völlig ungewiss.

 


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Fotos: Depeche Mode Facebook / Instagram, Anton Corbijn

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