fbpx

Drab Majesty -
Seit Veröffentlichung des Debüts Careless im Jahr 2015 zählen Drab Majesty zu den schillerndsten Figuren in der Synth- und Wave-Welt. Vor allem der Erfolg des zweiten Albums The Demonstration ein Jahr darauf ermöglichte es dem Duo aus Los Angeles, auf ausgedehnte Tourneen zu gehen. Für die Produktion ihres dritten Longplayers suchten Deb Demure und Mitstreiterin Mona D. Ruhe und Inspiration, die sie in und um Athen fanden, wo weite Teile von Modern Mirror entstanden.

Dementsprechend liegt Ovids Narziss aus der griechischen Mythologie dem Albumkonzept zugrunde. Der schöne Sohn des Flussgottes Kephissos war der Sage nach in sein eigenes Spiegelbild verliebt und wies die Liebe anderer zurück. Die Neuinterpretation von Drab Majesty zieht sich durch das komplette Album, jeder Song erzählt ein Stück der Geschichte. So handelt Modern Mirror von Selbstreflexion, Nostalgie, Liebe, Schönheit und Herzschmerz. Musikalisch verschmolzen Drab Majesty die hymnische Klangästhetik von New Order und The Cure mit moderner Science-Fiction.

Modern Mirror erscheint am 12. Juli 2019 bei Dais Records, die erste Single Ellipsis ist bereits jetzt zu hören:



Im September und Oktober sind Drab Majesty auf Tour in Europa. Die Termine:
30.09.19 Köln, Bumann & Sohn
01.10.19 Wiesbaden, Schlachthof
02.10.19 München, Ampere
03.10.19 Leipzig, Conne Island
04.10.19 Hannover, Bei Chez Heinz
05.10.19 Berlin, Bi Nuu
15.10.19 Hamburg, Uebel & Gefährlich
29.10.19 A-Wien, Arena

Update: 22.05.2019:
Mit Long Division ist ein weiterer Song im Vorfeld zu hören:



www.facebook.com/drabmajestyamazon button
Foto: Nedda Afsari


Verpasse keine wichtigen News und Clips oder neue Interviews, Reviews und Features!
Der VOLT-Newsletter erreicht dich fortan in regelmäßigen Abständen per E-Mail.

Newsletter:



Black Nail Cabaret Orchid Video

 

Ausgefeilte, unorthodoxe Elektronik, in die die tiefe Stimme von Sängerin Emèse Árvai-Illes gebettet wird: Seit mehr als einem Jahrzehnt bereichern Black Nail Cabaret die musikalische Landschaft zwischen Electro, Dark Wave und Synth-Pop, füllen sie mit expliziten sexuellen Motiven und kunstvoller Düster-Ästhetik. Jetzt gehen die besonderen Ungarn einen Schritt weiter – und einen zurück.

Then Comes Silence

 

Als die Schweden vor fünf Jahren mit Blood durchbrachen, hatten sie schon drei gemeinsame Alben in ihrer Vita stehen, sich stilistisch allerdings noch nicht gefunden. Goth-Rock und Post-Punk, das ist, wovon Then Comes Silence eine Menge verstehen. Und das wollen sie im Juli wieder im Longplayer-Format beweisen: Hunger ist im Kasten und bereit zur Veröffentlichung in mehreren Editionen.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.