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Als Kind der Achtziger ist Matthias Bischoff mit Synth-Pop, Italo-Disco, New Wave und EBM aufgewachsen. Bis in die Gegenwart macht er privat und von Berufs wegen anderen Menschen gute Musik schmackhaft. Beste Voraussetzungen dafür, selbst herausragenden Electro-Sound zu produzieren.

Das tat das Nordlicht unter anderem schon als Teil der Synth-Pop-Band Cyber. Und das tut er aktuell mit M/A/T. Zwei Singles hat das neue Projekt bislang veröffentlicht. Auf Nueva Esperanza und Das Fundament folgt im Sommer via recordJet die Debüt-EP Jupiter auf koloriertem 12“-Vinyl und digital.

MAT Band

Während sich die erste Auskopplung melodisch und melancholisch gerierte, dominieren bei dem minimalen, tanzflächentauglichen Das Fundament knackige Beats und treibende Bassläufe. Neben der des Masterminds ist die Stimme von Myriam Borutta (Ex-Partnerin bei Cyber) zu hören, die das Duo M/A/T vervollständigt. Mit der Textzeile „Das Fundament, ein Augenblick, in Zeit und Raum, ein Lebenstraum ...“ ist das Stück laut Machern „eine Hommage an das Leben in unserer modernen Zeit.“

Den passenden Clip zum Track drehte und produzierte der Berliner Marc Helfers, der unter anderem schon für Element Of Crime gearbeitet hat.

Als Musikpromoter hat Matthias Bischoff in den letzten Jahren unter anderem Kampagnen für Depeche Mode, OMD, Austra und M83 übernommen. Im Hamburger Raum ist er als DJ (Love Parasite Club) aktiv, seine Remixe sind gefragt. Während des ersten Lockdowns entschied Bischoff, selbst wieder musikalisch aktiv zu werden. Erstes umfassendes Produkt ist besagte Jupiter-EP von M/A/T.


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Foto: Angelika Laskowski

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