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DIVE -
Gegen ein Kraut-Rock-Werk unter Mitwirkung des großen Dirk Ivens ist nichts einzuwenden, doch über ein ehrliches Album von DIVE geht dann kaum etwas. Am 11. Dezember 2020 ist es – gut drei Jahre nach Underneath – wieder einmal so weit: Mit Where Do We Go From Here? gibt der Belgier richtig Gas, und er verlässt damit bisweilen auch bekannte Pfade.

Where Do We Go From Here … bei diesem Titel klingelt etwas? Richtig, das 1994er Album von Suicide Commando enthielt ein gleichnamiges Stück, bei dem Dirk Ivens als Gastsänger mitwirkte. Und was für eins! Bedrohlich, klinisch, kalt und krachig. In genau diese Richtung geht das kommende DIVE-Album seiner Ankündigung nach über weite Strecken. Davon ab beschreitet der Mann, der vor Gründung von DIVE bereits mit Absolute Body Control und The Klinik elektronische Musikgeschichte schrieb, neue Wege:
„Ich habe mich für dieses Album mit Jan Dewulf von Your Life On Hold und Diskonnekted zusammengetan, und neue Zusammenarbeiten führen zu neuen Sounds“, so der Meister, für den diese Zusammenarbeit gar nicht so neu sein sollte: 2006 war mit Frozen bereits eine EP erschienen, die DIVE in Koproduktion mit Diskonnekted veröffentlicht hatte.

Wie dem auch sei – das Label Out Of Line kündigt ein Meisterwerk an, auf dem die Beats noch brutaler, die Klangteppiche noch finsterer und der Gesang noch eindringlicher sind. Ein fett produzierter aber schwer verdaulicher Brocken eben, für dessen Gestalt es Gründe gibt, wie Dirk Ivens sagt: „Die Welt, in der wir leben, wird nie wieder dieselbe sein. Aber selbst dann, wenn es hoffnungslos aussieht, versuchen wir, eine positive Einstellung zu behalten.“

Raum für etwas Licht bleibt auf Where Do We Go From Here?, das auf CD sowie als limitierte Holzbox (Zahnrad-Artwork für richtigen Fan-Herzschlag!) mit CD, Vinyl sowie 4-Track-Bonus-Vinyl-EP inklusive Remix von Numb veröffentlicht wird, dann wohl auch noch. DIVE 2020: Play at maximum volume!

dive where do we go from here box
Tracklist:
01. Inside Your Head
02. Black Star
03. Slave To Desire
04. Leave Me Be
05. Facing The Moon
06. Dark Place
07. Death Machine
08. Invisible
09. Where Do We Go From Here

Bonus-EP:
A1: Inside Your Head (EP Version)
A2: Death Machine (Numb Remix)
B1: Black Star (EP Version)
B2: Leave Me Be (Suicide Commando Remix)


HOMEPAGE
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VOLT Tonzone 11/22

 

Jeden Monat ein fetter neuer Mix für die VOLT-Community – das war mal der Plan. Aber wie es so ist und wie es dann so kommt: die liebe Zeit, die Release-Flaute während Corona ... hätte, wäre, wenn doch nur. Dennoch: Was Neues aus der VOLT Tonzone ist seit Monaten, ja Jahren, überfällig gewesen.

Deshalb Schluss mit den Ausflüchten – und her mit der Mische! 70 Minuten Gehämmer und Geknirsch, Gefrickel und Gedrön, Gedudel und Genuss. Der Sound zu den Features auf dieser Website, Aktuelles und schwer Empfohlenes zwischen Techno-Industrial, EBM, Dark Electro und Cold Wave in the mix. Play at maximum volume!


Tracklist VOLT Tonzone 11/2022:
The Soft Moon - Answers
General Dynamics - Interrogation Sequence
Terence Fixmer - Corne de Brume
Chris Liebing - Another Day (Radio Slave Remix)
Vexillary - Come As Your Madness
Buzz Kull - Fascination
Blac Kolor - Haka
Thorofon - Too Bright
Konkurs - Mind Stimulant
Mortaja - Smashed
TC75 - Words
Local Suicide - High Buildings w\ Lee Stevens (Die Selektion Remix)
Rina Pavar - The Things We Hide
Röyksopp - Me&Youphoria
Gin Devo - Only For Moments
Object - Hidden Perceptions
Spherical Disrupted - Adrastea (B)


Zu den früheren Mixen geht's hier

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Syzygyx Josh Clark tot

 

Josh Clark, bis zum vorletzten Album Fading Bodies (2019) musikalischer Kopf von SYZYGYX, ist tot. Seine Ex-Partnerin Luna Blanc, die zuletzt solo agierte, verkündete die traurige Nachricht am Mittwochmorgen über die Sozialen Medien.

Depeche Mode Tickets 2023 Vorverkauf

 

Der Ticket-Vorverkauf für die Memento Mori Tour 2023 von Depeche Mode hat begonnen. Am Mittwoch konnten Inhaber eines Paypal-Accounts bereits auf limitierte Kontingente aller Kategorien zugreifen. Die Preise für die Karten rangieren etwa zwischen 80 und 140 Euro und gestalten sich nur unwesentlich höher als vor fünf Jahren, liegen zudem deutlich unter denen anderer Weltstars, die zuletzt deutsche Stadien beehrten.

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