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Damit dürfte endgültig klar sein: Nach dem unverhofften neuen Foto, das Dave Gahan und Martin Gore offenbar bei der Arbeit an neuen Songs zeigt, wird die Kultband wohl im Sommer 2023 wieder auf Tour gehen und zuvor auch ein neues Album veröffentlichen. Mehr wissen wir aber erst ab übernächstem Dienstag, wenn 13 Uhr im Berliner Ensemble in Berlin-Mitte die ganz harten Fakten verkündet worden sind.

Endlich ist es offiziell! Depeche Mode geben am 4. Oktober eine Pressekonferenz in Berlin. Ausgewählte Medienvertreter sind in die deutsche Hauptstadt eingeladen worden, zu „einem besonderen Gespräch und der Ankündigung ihrer Pläne“, wie es heißt. Tickets für die Memento Mori Tour von Depeche Mode gibt es hier.

Gerüchteküche hatte wochenlang gebrodelt

Wie zunächst eine gut informierte Facebook-Seite schrieb, würde aus mehreren Quellen durchsickern, dass freie Termine in Stadien angefragt würden. Als Beispiel nannte der Administrator von Depeche Mode Europe den Manager von Sport e Salute (Olympiastadion Rom, Italien), Diego Nepi, der Repubblica ein Interview gegeben hat.

Darin berichtet er angeblich (Artikel hinter Bezahlschranke), dass ein Termin für eine Depeche-Mode-Show in Rom irgendwann zwischen dem 7. Juni und dem 31. Juli gesucht wird. Dies tue er nun nach einer entsprechenden Anfrage für die Kult-Band, die erst Ende Mai plötzlich und unerwartet ihren Keyboarder verloren hatte. Andy Fletcher starb an einem Riss der Aorta.

Angebliche Tourdaten im September

Als sehr sicher galt dann mehreren Quellen aus dem inneren Kreis zufolge, dass Depeche Mode am 4. Oktober nach Berlin kommen würden. Dort würde dann bei einer Pressekonferenz sowohl ein neues Studioalbum als auch die dazugehörige Tournee mit allen bereits bestätigten Terminen angekündigt werden. Zuvor hieß es von einem Informanten bereits, dass mehrere Stadien schon seit einem Jahr geblockt wären. Der Konzertkarten-Anbieter Ticketsbande führt bereits diverse Spielorte im Zeitraum September. Demnach würden Depeche Mode in diesen Städten live spielen:

Berlin
München
Köln
F-Paris
CH-Zürich
CZ-Prag
PL-Warschau
NL-Amsterdam
AT-Wien

Zuvor schon nur halbes Dementi von Depeche Mode

Richard Blade, Freund der Band und stets bekannt für zuverlässige Informationen aus erster Hand, postete zunächst selbst noch ein Foto mit der Verkündung des Termins der Pressekonferenz und erklärte, wie sehr er sich auf das freue, was kommt. Doch nur kurz darauf ruderte Blade zurück. Er hätte Depeche Mode kontaktiert und zur Antwort bekommen, dass diese Info bzw. dieses Bild nicht von der Band stamme. Er würde nun auf eine offzielle Bekanntmachung warten. Diese wird es nun endlich geben ...

Fans hatten auf die ersten Gerüchte teils euphorisch, teils skeptisch reagiert. Fletchs Tod sei der Ansicht vieler nach noch zu frisch. Einige mutmaßten zunächst, es könnte sich zumindest um einige wenige Abschieds-Konzerte für das Gründungsmitglied handeln. Spannend bleibt allemal, wie es nun weitergeht – vielleicht gibt es ja bald auch schon die ersten Töne von einem möglichen neuen Album von Depeche Mode oder sogar ganze Songs?

In Anbetracht des zweiten Studio-Fotos, das die Band jüngst über Social Media teilte, ist aber mehr als deutlich: Hier wird schwer an Musik gearbeitet. Das Bild zeigt ein Mikro mit Pop-Schutz, ergo sind Depeche Mode wohl gerade mit dem Vocal-Recording beschäftigt.


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cyberaktif

 

Im Hochsommer 2017 trafen Bill Leeb und Rhys Fulber (Front Line Assembly) nach längerer Zeit – Eye vs. Spy lag da schon drei Jahre zurück – mal wieder auf Cevin Key (Skinny Puppy). Der FLA-Sänger postete ein Foto (siehe oben) bei Facebook, witzelte „KLF … in L.A.“ Womöglich wurden hier aber die Weichen für ein neues Album von Cyberaktif gestellt. Denn dass eins kommt, ist mittlerweile Fakt.

Clock DVA 2023

 

Die Veröffentlichung des neunten Studioalbums von Clock DVA steht kurz bevor. Noesis (Altgriechisch etwa für Erkenntnis oder Idee) erscheint am 30. Januar digital, auf CD und Vinyl, später auch in exklusiven limitierten Editionen. Fans des typischen Sounds der späten Achtziger und frühen Neunziger können sich freuen: Adi Newton knüpft stilistisch an seine Meisterwerke an.

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