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Ausgefeilte, unorthodoxe Elektronik, in die die tiefe Stimme von Sängerin Emèse Árvai-Illes gebettet wird: Seit mehr als einem Jahrzehnt bereichern Black Nail Cabaret die musikalische Landschaft zwischen Electro, Dark Wave und Synth-Pop, füllen sie mit expliziten sexuellen Motiven und kunstvoller Düster-Ästhetik. Jetzt gehen die besonderen Ungarn einen Schritt weiter – und einen zurück.

Dependent Records, seit 2020 Label des Duos, lässt ein früheres Juwel der Bandgeschichte in neuem Glanz erscheinen. Pseudopop wird wiederveröffentlicht – am 29. April auf CD und digital, Ende Oktober auch auf Vinyl in zwei Editionen. Laut Black Nail Cabaret ist das Werk „die Gesamtheit aller musikalischen Einflüsse, die unsere Leben beeinflusst und geprägt haben.“

black nail cabaret pseudopop rerelease

Mit dem avantgardistischen 2018er Album haben sich Emèse und Krisztián Árvai gängiger Genre-Konventionen entledigt und ihr inneres Chaos sich Bahn brechen lassen. Das Label dazu: „Bei der Erstveröffentlichung hatte Pseudopop bereits fast alles, was ein außergewöhnliches, hervorragendes Werk ausmacht. Es fehlte dem Album lediglich die Reichweite, um auch international die verdiente Beachtung zu finden.“



Das soll sich mit dem Re-Release ändern. Die Songs wurden remastert und um zwei Bonus-Tracks erweitert. Über Orchid sagt die Sängerin: „Es ist ein neu aufgenommener Song, der Ende 2021 geschrieben wurde. Wir fanden, dass Orchid gut zum Konzept und zur Atmosphäre von Pseudopop passt. Er ist Intimität, Vertrauen, aber auch Besessenheit und Verletzlichkeit.“

Hier knüpft auch Videokünstler Tamas Mesmer an, der einmal mehr mit Black Nail Cabaret gearbeitet und den Clip zum Song kreiert hat. Das intime Video „wirkt wie ein Kunstfilm der 90er-Jahre über eine komplexe und wilde Beziehung“, so die Band.



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Black Nail Cabaret Orchid Video

 

Ausgefeilte, unorthodoxe Elektronik, in die die tiefe Stimme von Sängerin Emèse Árvai-Illes gebettet wird: Seit mehr als einem Jahrzehnt bereichern Black Nail Cabaret die musikalische Landschaft zwischen Electro, Dark Wave und Synth-Pop, füllen sie mit expliziten sexuellen Motiven und kunstvoller Düster-Ästhetik. Jetzt gehen die besonderen Ungarn einen Schritt weiter – und einen zurück.

Then Comes Silence

 

Als die Schweden vor fünf Jahren mit Blood durchbrachen, hatten sie schon drei gemeinsame Alben in ihrer Vita stehen, sich stilistisch allerdings noch nicht gefunden. Goth-Rock und Post-Punk, das ist, wovon Then Comes Silence eine Menge verstehen. Und das wollen sie im Juli wieder im Longplayer-Format beweisen: Hunger ist im Kasten und bereit zur Veröffentlichung in mehreren Editionen.

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