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Garantiert kein Witz: Am 1. April haut audiophob drei formidable neue Alben raus, darunter ein waschechtes Debüt und das Label-Debüt alter Hasen. Alle Releases erscheinen auf CD (erhältlich z. B. auf der Label-Homepage) und digital bei Bandcamp.

Neu bei audiophob sind Axiome alias Cedrik Fermont und Olivier Moreau. Die musikalisch diverse Geschichte des belgischen Duos reicht zurück bis ins Jahr 1991 und inkludiert eine lange erfolgreiche Phase bei Ant-Zen. Seit der letzten EP Who Will Control Us? stehen Axiome für Electro mit Vocoderstimmen und abgespacten Themen.

Auf dem neuen Longplayer Field Guide To Alien Planets And Other Disco treffen unter anderem Bibliotheksroboter auf radioaktive Angeber mit Superkräften und im All treibende Zahnärzte. Die Grenze zwischen schwarzem Humor und Dystopie ist auf Field Guide To Alien Planets And Other Disco fließend.

Auf seinem neuen Album für Autoclav1.1 erzählt Tony Young mit zehn Tracks eine Geschichte, die zur Welt der Gegenwart passt. Umweltzerstörung, Massenaussterben und die Ignoranz der Menschheit gegenüber der drohenden Klimakatastrophe packt der Brite in Beat-getriebene aber gefühlvolle Elektronik mit Piano-Sounds, Organik und Bombast.

Die Sonne wird sich eines Tages ausdehnen und erlöschen. Gelingt es der Menschheit, zuvor das System zu verlassen? Oder wird sie dann längst ausgestorben sein und alles andere Leben mit sich gerissen haben? Davon handelt Gone Long Before The Death Of The Sun, auf dem Andreas Davids und Sven Phalanx als Gäste mitmischen.

Nach der Brutalism-EP erscheint jetzt außerdem das Debütalbum von Gamlaskatten. Ralf Gatzen, auch bekannt von Konvlikt und [basementgrrr], hat Voltage direkt auf die Club-Floors ausgerichtet. Schwer beeinflusst von klassischem Industrial und EBM in Kombination mit modernem Techno und Elementen aus Rhythm'n‘Noise serviert er mit seinem jüngsten Projekt tanzbaren Up-Tempo-Stoff mit schicker Analog-Note.


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VOLT Tonzone 11/22

 

Jeden Monat ein fetter neuer Mix für die VOLT-Community – das war mal der Plan. Aber wie es so ist und wie es dann so kommt: die liebe Zeit, die Release-Flaute während Corona ... hätte, wäre, wenn doch nur. Dennoch: Was Neues aus der VOLT Tonzone ist seit Monaten, ja Jahren, überfällig gewesen.

Deshalb Schluss mit den Ausflüchten – und her mit der Mische! 70 Minuten Gehämmer und Geknirsch, Gefrickel und Gedrön, Gedudel und Genuss. Der Sound zu den Features auf dieser Website, Aktuelles und schwer Empfohlenes zwischen Techno-Industrial, EBM, Dark Electro und Cold Wave in the mix. Play at maximum volume!


Tracklist VOLT Tonzone 11/2022:
The Soft Moon - Answers
General Dynamics - Interrogation Sequence
Terence Fixmer - Corne de Brume
Chris Liebing - Another Day (Radio Slave Remix)
Vexillary - Come As Your Madness
Buzz Kull - Fascination
Blac Kolor - Haka
Thorofon - Too Bright
Konkurs - Mind Stimulant
Mortaja - Smashed
TC75 - Words
Local Suicide - High Buildings w\ Lee Stevens (Die Selektion Remix)
Rina Pavar - The Things We Hide
Röyksopp - Me&Youphoria
Gin Devo - Only For Moments
Object - Hidden Perceptions
Spherical Disrupted - Adrastea (B)


Zu den früheren Mixen geht's hier

fourscher 2022 festival

 

Drei Tage noch, dann wird in das Fourscher Festival reingefeiert. Das Warm-Up mit DJ dRiLL ist zugleich Geburtstagsparty für Schuby, einen der beiden Veranstalter. Die Tickets dafür sind restlos verkauft, für das zweitägige Live-Spektakel können Kurzentschlossene aber noch Karten an der Abendkasse kaufen.

Syzygyx Josh Clark tot

 

Josh Clark, bis zum vorletzten Album Fading Bodies (2019) musikalischer Kopf von SYZYGYX, ist tot. Seine Ex-Partnerin Luna Blanc, die zuletzt solo agierte, verkündete die traurige Nachricht am Mittwochmorgen über die Sozialen Medien.

Depeche Mode Tickets 2023 Vorverkauf

 

Der Ticket-Vorverkauf für die Memento Mori Tour 2023 von Depeche Mode hat begonnen. Am Mittwoch konnten Inhaber eines Paypal-Accounts bereits auf limitierte Kontingente aller Kategorien zugreifen. Die Preise für die Karten rangieren etwa zwischen 80 und 140 Euro und gestalten sich nur unwesentlich höher als vor fünf Jahren, liegen zudem deutlich unter denen anderer Weltstars, die zuletzt deutsche Stadien beehrten.

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