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Sehen und Gesehenwerden, damit kennt Marilyn Manson sich aus. Aber er wird auch gehört – denn egal, ob man ihn, seine Musik und seine extrovertierte Art liebt oder hasst: ihn zu ignorieren, ist nahezu unmöglich. Das gelingt nicht einmal dem in Paris lebenden Elektronik-Duo Opale. Obwohl dessen reserviert-unterkühlter Habitus dem Temperament Marilyn Mansons weniger ähnelt als die Temperaturen im Death Valley jenen am Nordpol.

Seiʼs drum: Opale taten sich mit Kollegen aus Frankreich und anderen Ländern zusammen, um Marilyn Manson aus diversen Lo-Fi-, Cold-Wave- und Ambient-Perspektiven heraus zu würdigen. Das Ergebnis sind 32 experimentell-elektronische Coverversionen bekannter Manson-Songs, vereint auf einer Compilation namens Resurgence: Marilyn Manson Reboot.



Nicht auf der Zusammenstellung vertreten ist Angel Kauff alias Stockhaussen. Der Mexikaner, der sich auf analogen Minimal Synth spezialisiert hat, lässt seinen 2016 und 2017 veröffentlichten Alben Cold Lines und Signos nächstes Jahr einen weiteren, bisher unbetitelten Longplayer folgen. Take Control heißt die erste, am 15. November veröffentlichte Vorabsingle.




facebook.com/Stockhaussen

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depeche mode live 2023

 

Tiefes Wummern und bedrohliches Grollen im kalifornischen Sacramento. Zu den Klängen von My Cosmos Is Mine haben Depeche Mode gegen 21 Uhr Ortszeit die Bühne des Golden 1 Centers betreten. Der Auftakt der Memento Mori Tour fand vor knapp 20 000 Fans statt, zu erleben war eine Zwei-Stunden-Show. Nun folgen neun Konzerte in den USA und in Kanada, bevor die Kultband ab Mitte Mai die Stadien in Europa entert.

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