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Vincent Uhlig a.k.a. 2nd Face sieht endlich etwas Licht am Ende des Tunnels: Das neue Album utOpium nimmt Gestalt an, und viele Einzelheiten sind schon so spruchreif, dass der junge Mainzer Electro-Rabauke damit an die Öffentlichkeit geht.

Wie es heißt, wird der reguläre Longplayer neun Songs enthalten. Mit der „fancy“ (O-Ton) limitierten Edition kommen nochmals drei eigenständige Songs hinzu. Vermutlich wird sich weiteres Bonusmaterial in Gestalt von Remixen manifestieren.

Das Mastermind: „Ich habe die letzten fünf Jahre an diesem Monster gearbeitet, all mein Blut, meinen Schweiß und meine Tränen hineingesteckt.“ Die Musik auf utOpium sei sein Versuch, Industrial zurück ins Bewusstsein der Leute zu bringen, dabei aber einen modernen und progressiven Anstrich haben. Erste Hörproben lassen kaum Zweifel daran, dass ihm das vollständig gelungen ist.

Komplex und krachig, roh und atmosphärisch: Während der letzten Monate hat Vince das Werk exakt nach seinen Wünschen geformt. „Ich kann kaum erwarten, es auf euch loszulassen – und bin gespannt, was ihr davon haltet. Danke für eure Engelsgeduld“, schreibt er bei Facebook. Allerdings: Einen Releasetermin für das neue Album von 2nd Face hat Dependent Records noch nicht publik gemacht.


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