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INVA//ID -
Bei Youth Code und High-Functioning Flesh herrschte weitgehend Ruhe: 2019 waren es andere in Kalifornien, die richtig Alarm gemacht haben. 3TEETH etwa. Nimmt man die USA als Ganzes hinzu natürlich auch Statiqbloom aus New York. Und da gab es noch ein Trio, das der Wahrnehmung nach lediglich in seinen eigenen vier Wänden wütete und kaum beachtet wurde. Ein Zustand, der sich allerdings bald ändern wird. Denn dafür sind INVA//ID einfach zu auffällig im Sinne von kompromisslos und gut.

Christopher Rivera, Krz Souls und Brendin Ross produzieren ein extrem rohes, aggressives Gemisch aus EBM und Industrial – fast typisch für die jungen US-Acts, die in den letzten Jahren auch hierzulande für offene Münder sorgten. Ihre Wurzeln liegen klar in den frühen Neunzigern, der Vergleich mit Front Line Assembly, Numb oder X Marks The Pedwalk ist schnell bei der Hand. Was diese Burschen aber haben, das ist etwas Tollwütiges, Unbändiges, Unverbrauchtes. Das sind Psychopathen-Vocals gepaart mit wohldosierter Düsternis, atmosphärischer Intensität, treibender Rhythmik und kickender Percussion.

Nach einem ersten Demo veröffentlichten INVA//ID im April auf eigene Faust ihr Debütalbum Masochism In D Minor, das hier gehört (und natürlich gekauft) werden kann:



Zum Track The Pit haben sie jetzt auch ein Video nachgelegt:



www.facebook.com/Invallidband


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