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Hört HøRD!
No Eyes For
… ja, wofür eigentlich? Sebastien Carl nimmt Schönheit anscheinend bevorzugt akustisch wahr. Das beweist schon allein der Name seines Projekts HøRD, dem sich der im französischen Bordeaux lebende Musiker seit 2013 widmet.

Ein dänisches Ö ist nicht nur das phonetische A und O des Bandnamens, sondern obendrein der wahrscheinlich einzige Laut, der gedanklich bereits beim Lesen einen Wohlklang erzeugt wie das Schnurren einer anhänglichen Katze.

hørd 2018Foto: Loraine Lothring - loraine-lothring.tumblr.com

Doch zurück zum Wesentlichen, zum Smørrebrød, besser gesagt zum musikalischen Brot- und Buttergeschäft des Künstlers. Einer selbstbetitelten Kassette und dem offiziellen Debütalbum „Focus On Light“ sowie diversen EPs folgte im September 2018 Album Nummer zwei, „Parallels“ genannt.

Das lässt zwar einige Parallelen zum Erstlingswerk erkennen, doch HøRD hält sich im Vergleich dazu mit zackigen Sequencern zurück und setzt diesmal nahezu vollends auf shoegazenden Flächenklang.

Wunderschøn hørt sich das an!



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facebook.com/hordmusic
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